This web page requires JavaScript to be enabled.

JavaScript is an object-oriented computer programming language commonly used to create interactive effects within web browsers.

How to enable JavaScript?

TREEEC sollte man kennen (lernen) - TREEEC CoopInvest

TREEEC sollte man kennen (lernen)

Mit einem Feuerwerk von Projekten ins Jahr 2020 und ins Rampenlicht

2019-12-08 10:05:02 – Berlin – 4504 characters

Ist das noch Startup? Oder schon der blanke Wahnsinn? Die Welt ist voller Erfolgsmeldungen über neue Startups und ihre tollen Projekte. Wie kann es da sein, dass eines der interessantesten und wichtigsten Startups Deutschlands bisher völlig unbemerkt im Hintergrund geblieben ist und offenbar die Öffentlichkeit gescheut hat? Immerhin, ein ICO im Jahre 2018 war erfolgreich, so ganz unbemerkt ist es also nicht geblieben. Trotzdem haben die Verantwortlichen ziemlich viel Aufwand betrieben, sich bedeckt zu halten und ihre Gesprächspartner sogar zur Verschwiegenheit verpflichtet. Über die Idee und wie sie realisiert werden soll, kann jeder im Web nachlesen. Aber die konkreten Verhandlungen und Realisierungsschritte sollten noch nicht öffentlich werden. Das wird sich mit dem kommenden Jahr 2020 ändern. „Wir laufen einerseits offene Türen ein, weil TREEEC gebraucht wird, weit über Deutschland hinaus. Aber unsere Ideen tragen auch Änderungen für eine neue monetäre und wirtschaftliche Ordnung im Gepäck. Das scheinen einige erkannt zu haben, die ihre Pfründen nicht aufgeben wollen und lieber die Welt kaputt gehen lassen.“ Tai Kriegeskotte, Sprecher des Gesamtprojekts, nimmt kein Blatt vor den Mund und ist in seinen Vorträgen, zu denen er inzwischen weltweit eingeladen wird, noch viel direkter.

Die Rede ist also von TREEEC, einer Initiative aus Deutschland auf genossenschaftlicher Basis, die schon einige Zeit an einer besonderen Form von innovativen und nachhaltigen Lösungen schraubt. Wobei die Komplexität dessen schon an Wahnsinn zu grenzen scheint und nichts anderes zum Ziel hat, als die Welt zu retten. Nicht mit Lamentieren und theoretischem Geschwurbel, sondern mit konkreten, pragmatischen und trotzdem profitablen Lösungen und Projekten. Dafür werden finanzielle Mittel benötigt, die bisher über eine Stiftungsinitiative aufgebracht wurden. Nun steht aber TREEEC vor Investitionen in ganz anderer Größenordnung. „Wir sind im Grunde ein Startup, wenn auch ein sehr komplexes. Für unsere Finanzierung gehen wir aber ganz andere Wege als man es in diesem Bereich gewohnt ist“, so Daniel Buth, Vorstand der TREEEC eG, die die genossenschaftliche Grundlage ergänzend zu der Stiftung und einer geplanten Trägergesellschaft für das Gesamtprojekt bildet. „The next flying Unicorn“ gibt man sich auf der Webseite auch gar nicht bescheiden und will nicht nur in die Klasse der wirtschaftlichen Einhörner vorstoßen, sondern denen auch noch davonfliegen. Dafür braucht es natürlich ganz andere Finanzierungswege als für ein klassisches Startup, weshalb TREEEC dafür den Firmensitz der Trägergesellschaft in die USA gelegt hat und am Finanzplatz New York City vertreten ist.

„Das große Ganze darf niemals aus den Augen verloren werden, aber viele Instrumente machen erst ein Orchester“, so umschreibt Buth den strategischen Ansatz. „Und wie in der Symphonie mit dem Paukenschlag von Haydn muss auch Lärm gemacht werden, damit man auf uns aufmerksam wird.“ TREEEC will im neuen Jahr öffentlich Lärm machen und verschiedene vorbereitete Projekte gleichzeitig hochfahren. Mit Hilfe der BIZfactory sollen andere innovative Startups als Mitglieder eingebunden und gefördert werden, einschließlich TREEEC CoopInvest, einer bisher wohl einmaligen genossenschaftlichen Finanzierungsplattform. Hier startet auch eine Startup-Challenge, die alles in den Schatten stellen soll, was es diesbezüglich bisher gab. In Verbindung mit einem Leitprojekt für persönliche Sicherheit und Gesundheit soll das erste umfassende privatwirtschaftliche Zivilschutzprojekt in Deutschland und Europa realisiert werden. Die Auswahl eines Standortes in Deutschland, der ein Standortprojekt wie die geplante Batteriefabrik von Tesla weit übertreffen wird, ist im Gange. Dazu kommen nicht nur weitere Teilprojekte aus diesem Bereich, sondern auch noch weitere Leitprojekte und international aufgestellte innovative technische Projekte. Prof. Dr. Wolfgang Rehak, Mitinitiator von TREEEC und wissenschaftlich-technischer Koordinator, spricht von TREEEC als „einem Zug, auf dem man aufspringen kann und der gerne Passagiere, die konstruktiv mitmachen und kooperieren wollen, mitnimmt, aber nicht wartet, wenn jemand sein Ticket nicht rechtzeitig löst“. Das heißt auf gut Deutsch, dass die Macher von TREEEC ihren Wert und die große Bedeutung ihres Projektes kennen. Man kann gespannt sein auf die Paukenschläge von TREEEC im neuen Jahr.

https://treeec.org

https://treeec.biz

https://treeec.pro

Tai Kriegeskotte (Mitte) und Prof. Wolfgang Rehak (rechts) im Gespräch mit Birgit Zucholt (links), Bürgermeisterin der Stadt Welzow in Brandenburg, auf dem Katastrophenschutzkongress 2019 in Berlin – Foto: DPS

Kontakt

Bei Fragen und für Bildmaterial wenden Sie sich bitte an unsere Presseabteilung.