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KTP tecR Institut - Mutter aller zukunftstechnischen Innovationen - TREEEC CoopInvest

KTP tecR Institut - Mutter aller zukunftstechnischen Innovationen

CoopInvest startet mit hochkarätigem und zentralem Beteiligungsprojekt aus der eigenen Ideenschmiede

Wenn bei TREEEC von Innovation in Verbindung mit Technik die Rede ist, dann ist das mit KTP tecR verbunden. Die bisher in verschiedene Bereiche aufgeteilten technischen Entwicklungsprojekte werden in einem eigenen Institut für angewandte Forschung und Technologie zusammengefasst. Hier wird die gesamte technische Innovationskraft gebündelt und den Leitprojektbereichen ebenso wie Business Partnern verfügbar gemacht. Auch die Begutachtung und beratende Begleitung von Startups mit technischem Background, an denen sich TREEEC über CoopInvest oder direkt beteiligt, erfolgt durch das Institut.

Marksteine innovativer Technik mit hohem Nutzwert bei unschlagbarer Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit

Die Projekte, die hier im Auftrag entwickelt werden, stellen selbst Marksteine innovativer Technik dar und versprechen hohen Nutzwert bei unschlagbarer Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Damit verbunden ist solider bis überproportionaler Profit. Solcher kommt auch denjenigen investierenden Mitgliedern zugute, die dem KTP tecR Institut gewidmete Genossenschaftsanteile erwerben. Schließlich ergeben sich für das Institut nicht nur interessante Renditen durch die Entwicklungsaufträge, das Projektmanagement, die Beratung usw., sondern auch durch die Lizenzgebühren, die dem Institut aus Patenten und Rechten für die entwickelten technischen Systeme und Systemkomponenten zufließen.

Ein neuer Mitspieler, aber mit vollen Auftragsbüchern

Prof. Dr. Wolfgang Rehak sieht als Leiter des Instituts eine Fülle von Aufgaben auf sich und seine Mitarbeiter zukommen, gibt sich aber gelassen: „Wir sind ein neuer Mitspieler in der Riege der öffentlichen und privaten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, mit denen wir kooperieren werden, soweit das erforderlich ist. Wir haben aber gegenüber vielen anderen Instituten den Vorteil, mit vollen Auftragsbüchern für Projekte unserer Träger an den Start zu gehen und nicht um Forschungsmittel anstehen zu müssen.“ Der Professor betont aber auch, dass man um Fördermittel einkommen wird, wie sie anderen ähnlichen Instituten auch zustehen, die den Standort Deutschland stärken und dazu beitragen, dass wir eine führende Wissenschafts- und Techniknation bleiben.

Die endgültige Standortentscheidung fällt im Februar

Bis Februar 2020 soll endgültig feststehen, welchen Standort das Institut haben wird. Einer der Favoriten ist die Metropolregion Berlin-Brandenburg. Wenn sich nicht noch gravierende Änderungen ergeben sollten, hat die Lausitz im südlichen Brandenburg die besten Chancen, in Zukunft eine zentrale Einrichtung nachhaltiger Technikentwicklung zu beherbergen. Mit einem Tochterinstitut in den Vereinigten Staaten für besonders große und komplexe Systeme sowie einer Dependance für besonders innovative technische Zukunftsforschung werden die Kompetenzen von KTP tecR abgerundet. Damit entsteht ein Schwergewicht nicht nur in der deutschen und europäischen, sondern in der internationalen Forschungs- und Entwicklungslandschaft. Dass die entwickelten Systeme in ihrer Praxisorientierung und ihrem Nutzen beispielgebend sein werden, in vielen Bereichen die großen Probleme unserer Welt zu lösen, ist ebenso bemerkenswert.

„Ring frei“ für die Beteiligung

Ab sofort heißt es „Ring frei“ für eine Beteiligung an dem Institut, das bis zu 25 Prozent seiner Geschäftsanteile für private investierende Mitglieder, institutionelle Investoren und strategische Partner reserviert hat. Nach dem System von TREEEC CoopInvest werden mit den gewidmeten Genossenschaftsanteilen für das Institut auch in gleicher Anzahl auch allgemeine Genossenschaftsanteile erworben, die eine Beteiligung am Gesamten, also auch an den technischen Projekten insgesamt, bedeuten. Die Beteiligung ist auf Dauer angelegt, die TREEEC Beteiligungszertifikate (TPC), von denen jeder einen Investmentanteil widerspiegelt und mit dem gewidmeten Genossenschaftsanteil gekoppelt ist, können aber nach einem Jahr Haltezeit frei unter der wachsenden internationalen Gemeinschaft von Mitgliedern veräußert werden. Nach aller Voraussicht mit einem ordentlichen Aufschlag aufgrund für Werthaltigkeit und Ertragserwartung.

nk